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H2APEX und East Energy planen Joint Venture „Hanseatic H2“ für dezentrale grüne Wasserstoffprojekte

12. Januar 2026
2 Minuten
  • Term Sheet unterzeichnet zum Aufbau von vier standardisierten 5MW-Elektrolyseprojekten an Standorten in Nord- und Ostdeutschland
  • Gemeinsame Vermarktung mit Schwerpunkt regionale Mobilitätskunden
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Pressekontakt

Dr. Jan Bellgardt
Head of Public Policy & Communications

Tel.: + 49 (381) 79 99 02-323
E-Mail: klicken Sie hier

Rostock, 12. Januar 2026 – Zwei Leuchttürme der Energiewirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern bündeln ihre Kräfte: Die H2APEX Nova Holding GmbH aus Rostock-Laage, Tochtergesellschaft der H2APEX Group SCA (Prime Standard, ISIN: LU0472835155, WKN: A0YF5P), und die East Energy Gruppe aus Rostock gründen mit dem Joint Venture „Hanseatic H2“ eine Gesellschaft zur Entwicklung von standardisierten Elektrolyseanlagen mit Leistung von jeweils 5MW und für den gemeinsamen Vertrieb des daraus produzierten RFNBO-konformen Wasserstoffs.

Initial geplant ist der Aufbau von vier Anlagen an Standorten in Nord- und Ostdeutschland. Das Vorhaben reagiert damit auf die zuletzt deutlich gestiegene Nachfrage nach grünem Wasserstoff. Verbesserungen im regulatorischen Umfeld sorgen insbesondere für Nachfrage aus dem Mobilitätssektor, welche durch eine Trailerbelieferung aus den geplanten Anlagen bedient werden soll.

H2APEX erweitert mit Hanseatic H2 sein strategisches Portfolio um kleinere Anlagen und stellt sich damit noch breiter am Markt auf. Das Unternehmen entwickelt bereits ein IPCEI-gefördertes Großprojekt mit einer 100MW-Elektrolyseanlage in Lubmin und bringt ausgewiesene Expertise im Bau und Betrieb von Wasserstoffanlagen in das Joint Venture ein. East Energy steuert seine langjährige Erfahrung in der Entwicklung erneuerbarer Energieprojekte bei. Diese klare Arbeitsteilung ermöglicht eine besonders effiziente Projektumsetzung und hohe Wirtschaftlichkeit der Anlagen: Durch die Nutzung wiederkehrender technischer Standards können Planungs- und Bauprozesse beschleunigt, Kosten reduziert und zukünftige Anlagen leichter skaliert werden. Zudem erleichtert eine einheitliche technische Architektur die Wartung und den langfristigen Betrieb der Anlagen.

Die weiteren Schritte umfassen die zeitnahe Gründung der gemeinsamen Projektgesellschaft und die Initiierung der gemeinsamen Projektentwicklung. Mit dem Joint Venture Hanseatic H2 werden die Partner einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energiewende leisten und den Aufbau einer verlässlichen, skalierbaren Wasserstoffinfrastruktur in Nord- und Ostdeutschland vorantreiben.

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